HomeHunde„Listenhunde“: Diese Hunderassen sind in Deutschland verboten

„Listenhunde“: Diese Hunderassen sind in Deutschland verboten

Die Bundesregierung verabschiedete ein Gesetz, das untersagt, bestimmte Hunderassen nach Deutschland einzuführen und zu halten. Wer sich nicht daran hält, riskiert Geldstrafen. Warum das Ganze? Ganz einfach: Diese Hunde gelten als gefährlich – obwohl das bei entsprechender Erziehung und Sozialisierung eigentlich nicht der Fall ist. Folgende Hunderassen sind in Deutschland verboten:

Seit 2001 gibt es das Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde, das sogenannte Hundeverbringungs- und Einfuhrbeschränkungsgesetz (HundVerbrEinfG). § 2, Absatz 1 dieser Verordnung besagt, dass Du folgende Hunderassen nicht nach Deutschland einführen oder verbringen darfst. Denn sie gelten als gefährlich.

Wichtig zu wissen: Das gilt auch für Kreuzungen dieser Rassen untereinander. Auch wenn Du sie im Land kaufst, gibt es spezielle Haltungsbedingungen.

Rennender Pitbull.

American Pitbull Terrier

Er blickt auf eine traurige Geschichte zurück – denn der Pitbull Terrier wurde in England und Nordamerika früher in brutale Hundekämpfe geschickt. Er entstand aus einer Kreuzung aus Terriern und englischen Bulldoggen. Vom „United Kennel Club“ (UKC) ist diese Rasse anerkannt, nicht aber von europäischen Vereinen wie dem FCI (Fédération Cynologique Internationale).

In Europa sind American Staffordshire Terrier oder Mischlinge eher verbreitet. Aber dazu mehr im nächsten Absatz. Der American Pitbull Terrier hat folgende Eigenschaften:

  • Größe: mittelgroß
  • Schulterhöhe: bis zu 53 cm
  • Gewicht: ca. 27 kg
  • Lebenserwartung: 8-15 Jahre
  • Aussehen: muskulöser, kompakter Körper; bulliger Kopf; halbaufgerichtete Hängeohren; kurzes Fess in allen Farben außer Merle
  • Eigenschaften: unerschrocken; nur aggressiv, wenn schlecht sozialisiert und erzogen; bereit, sich unterzuordnen; intelligent; verspielt; sanftmütig zu Menschen, auch zu Kindern; athletisch; ausdauernd und stark; anfällig für Hüftdysplasien

Er sieht zwar sehr eindrucksvoll aus, ist bei verantwortungsvollen Haltern allerdings ein sanfter, treuer und freundlicher tierischer Gefährte. Trotzdem steht er auf der Rasseliste des Bundes, sodass es verboten ist, diese Hunderasse nach Deutschland einzuführen oder zu verbringen.

American Staffordshire Terrier

Dieser vom FCI anerkannte Hund hat seinen Ursprung in den USA. Züchter wollten sich von der Kampfhundeszene lösen, sodass sich eine eigene Rassebezeichnung etablierte.

Der American Staffordshire Terrier, kurz Amstaff, sieht dem American Pitbull Terrier sehr ähnlich. Einige Unterschiede gibt es aber doch. Was macht diese Rasse aus?

  • Größe: mittelgroß
  • Schulterhöhe: bis zu 48 cm
  • Gewicht: ca. 18-30 kg
  • Lebenserwartung: 9-15 Jahre
  • Aussehen: muskulöser, sportlicher Körperbau; keilförmiger, kräftiger Kopf; halbaufgerichtetes Stehohr; kurzes, dichtes Fell einfarbig, mehrfarbig oder gefleckt
  • Eigenschaften: größer und weniger agil als der American Pitbull Terrier; sportlich; kräftig; ruht in sich; liebevoll und anhänglich; intelligent; treu; Fremden gegenüber neutral; lässt sich kaum provozieren; ausdauernd; wendig; anfällig für Hüftdysplasien

Aufgrund seiner Rasse gilt der American Staffordshire Terrier als gefährlich. Als verbotene Hunderasse darfst Du ihn nicht nach Deutschland einführen oder verbringen. Aber ist das gerechtfertigt? Klar ist, dass der Amstaff wissen muss, wer der Boss ist: Eine konsequente Erziehung von einem erfahrenen Hundehalter ist unerlässlich. Dann akzeptiert er Herrchen oder Frauchen als Rudelführer und entwickelt sich in der Regel zu einem treuen Begleiter, der stark auf seinen Besitzer fokussiert ist. So mächtig seine Erscheinung ist, so sehr liebt er es auch zu schmusen. Körperlich und geistig muss er angemessen gefördert werden.

Hundeblick

Staffordshire Bullterrier

In seinem Heimatland England ist dieser Hund auch als „Babysitter Dog“ bekannt. Denn er sucht Anschluss an seine Familie und ist sehr menschenbezogen. Eine glückliche Entwicklung, denn die Rasse wurde ursprünglich für Tierkämpfe in Großbritannien gezüchtet. Auch Ratten sollte er jagen bis er sich schließlich zu einem Familienhund entwickelte. In Großbritannien kommt diese Hunderasse häufig vor, es ist allerdings verboten sie nach Deutschland einzuführen und zu verbringen. Was zeichnet sie aus?

  • Größe: klein bis mittelgroß
  • Schulterhöhe: bis zu 40,5 cm
  • Gewicht: ca. 11-17 kg
  • Lebenserwartung: 10-12 Jahre
  • Aussehen: muskulöser, gedrungener Körperbau; breiter, kurzer Kopf; Rosen- oder Halbstehohren; kurzes, dichtes Fell in verschiedenen Farben
  • Eigenschaften: intelligent; furchtlos; dominant; braucht Bewegung und Beschäftigung; aktiv; zuverlässig; anhänglich; anfällig für Allergien und Patellaluxation

Der Staffordshire Bullterrier zeichnet sich durch dominante Charakterzüge aus. Seine Reizschwelle ist vergleichsweise niedrig. Manche Halter richten ihn leider gezielt auf aggressives Verhalten ab. Allerdings kann der Staffordshire Terrier auch zum zuverlässigen Begleithund werden. Dann braucht er eine konsequente Hand, die ihn ruhig, gelassen und ohne übertriebene Härte führt.

Zwar ist es verboten, diese Hunderasse nach Deutschland zu importieren. Liebhaber schätzen aber ihr verschmustes, kinderliebes und freundliches Wesen.

Bullterrier

Diese Rasse stammt ebenfalls aus Großbritannien. Zu seinen Vorfahren zählen der White English Terrier, der Dalmatiner und die Englische Bulldogge. Ursprünglich wurde er für Hundekämpfe gezüchtet. Im 19. Jahrhundert jagte er Ungeziefer und war vielerorts ein zuverlässiger Wachhund.

Hier eine kurze Beschreibung des Bullterriers:

  • Größe: mittelgroß
  • Schulterhöhe: bis zu 55 cm
  • Gewicht: ca. 24-30 kg
  • Lebenserwartung: 10-14 Jahre
  • Aussehen: muskulöser, kräftiger Körperbau; nach außen gewölbter Kopf (Ramskopf/„downface“); steif aufgerichtete Ohren; kurzes, glattes Fell in verschiedenen Farben
  • Eigenschaften: ausgeglichen; lebhaft; mutig; robust; nervenstark; diszipliniert; eigensinnig; stürmisch; anhänglich; Fremden gegenüber misstrauisch; anfällig für Gelenk- und Knieprobleme beziehungsweise Hautreizungen

Mit seinem einzigartigen „downface“, dem nach außen gewölbten Kopf, sieht der Bullterrier eindrucksvoll aus. Er sprudelt meist über vor Energie, bleibt aber auch in herausfordernden Situationen stets gelassen. Interessant macht ihn sein eigensinniges Wesen. Du solltest Dich mit Hunden gut auskennen, wenn Du einen Bullterrier halten möchtest.

Keine Regel ohne Ausnahmen

Laut Zoll darfst Du diese Hunderassen und Mischlinge dieser Rassen nicht nach Deutschland einführen oder verbringen. Es gibt aber einige Ausnahmen, zum Beispiel:

  1. Du bringst das Tier nach einem Auslandsaufenthalt wieder in das Bundesland zurück, in dem Du eine Genehmigung hast.

  2. Du bist als Tourist weniger als vier Wochen in Deutschland.

  3. Du nimmst den Vierbeiner als Gebrauchshund mit ins Land, sprich als Dienst- und Behindertenbegleithund oder Hunde des Katastrophen- und Rettungsschutzes.

In jedem Fall benötigst Du alle erforderlichen Papiere. Das sind zum Beispiel Abstammungsnachweis, Impfpass oder Wesenstestbescheinigung.

Kampfhund Welpe

Listenhund halten: Informiere Dich über Auflagen

Möchtest Du Dir einen Listenhund-Welpen zulegen? Dann kontaktiere einen seriösen Züchter beispielsweise über unseren Tiermarkt. Auch in Tierheimen findest Du oft Vierbeiner, die dort auf ein neues Zuhause warten, weil sie als gefährlich gelten. In jedem Fall solltest Du folgendes tun:

  1. Informiere Dich über die genauen Haltungsbedingungen in Deiner Stadt.
  2. Suche Dir eine Hundeschule, die sich mit der jeweiligen Rasse auskennt.
  3. Achte darauf, Deinen tierischen Freund konsequent zu erziehen und zu sozialisieren.

Bundesweite und länderspezifische Regelungen

Es ist verboten, Hunde der Rassen American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier nach Deutschland zu importieren. Das ist fast bundesweit so.

Die einzelnen Bundesländer haben allerdings ihre eigenen Regeln aufgestellt: Es gibt Listen, die gefährliche Hunderassen aufführen. Die Hundeverordnungen der einzelnen Bundesländer unterscheiden sich stark voneinander. Während Sachsen drei Rassen als gefährlich einstuft, sind es in Bayern sogar 19. Einige Länder unterscheiden außerdem zwei Kategorien:

  1. Kategorie I: Tiere werden als gefährlich eingestuft.
  2. Kategorie II: Hier werden Kampfhunde-Eigenschaften vermutet. Allerdings kann durch einen Wesenstest beim Tier das Gegenteil bewiesen werden.

Eine Ausnahme bilden Niedersachsen und Thüringen. Sie sprechen sich gegen solche Rasselisten und Kampfhundeverordnungen aus. Denn sie sind der Meinung, dass Hunde sich nur aggressiv gegenüber Menschen verhalten, wenn sie nicht entsprechend sozialisiert sind und falsch gehalten werden.

Wie Du mit Listen- beziehungsweise Kampfhunden umgehen musst, hängt stark von den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes ab. Informiere Dich also vorab genau, welche Auflagen Du erfüllen musst.

Das können zum Beispiel folgende sein:

  • Volljährigkeit
  • Berechtigtes Interesse
  • Kenntnisse über den richtigen Umgang mit dem Tier
  • Führungszeugnis
  • Wesenstest des Hundes
  • Maulkorb- und/oder Leinenpflicht

Beachte: Gesetze können sich immer wieder ändern. Informiere Dich daher ausführlich bei der zuständigen Behörde über aktuelle Regelungen, bevor Du Dir einen Listenhund zulegst. Hältst Du Dich nicht daran, riskierst Du hohe Bußgelder.

22 Kommentare

  1. Mich enttäuscht es wieder zu lesen, daß die Rasse die ich besitze in diesem Beitrag in Deutschland verboten ist. Schon krass und es stimmt so nicht!!! Es ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Warum? Keine Ahnung… Hört endlich auf solche Beiträge zu verfassen. Danke

    • Liebe Jule, nichts anderes haben wir geschrieben: Nach §2 HundVerbrEinfG ist es verboten, Hunde der Rassen American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier nach Deutschland zu importieren. Und dass die einzelnen Bundesländer ihre eigenen Regeln zur Haltung dieser Rassen aufgestellt haben, steht ebenfalls im Artikel.

  2. Was heisst die sind gefährlich und agressiv! Was kann der Hund dafür wenn der Mensch versagt! Ich hasse Alle hohen Menschen die das Behaupten! Die sind selber nicht ganz richtig im Kopf

    • Es wird nirgends behauptet, dass der Grund für den Verbot an den Hunden direkt liegt. Der Grund scheint für mich darin zu liegen, dass einfach zu viele Menschen mit solch starken Hunden nicht umgehen können. Der Mensch ist also das Problem und das lese ich da auch raus. Man hat einfach Angst vor zu vielen Unfällen mit den Hunden wegen schlechter Haltung.

      • Komischerweise, wenn ein Chihuahua oder Goldi,… einen Menschen beisst, das steht nirgendwo geschrieben!
        ….

        • ich wurde schon von einem golden retriever aus dem nichts unter dem tisch in die hand gebissen 😀 war das einzigemal das mich ein hund echt böse gebissen hat.

    • Man kann wenn man es will aus jedem Hund einen gefährlichen Hund machen! Es liegt nicht an der Rasse! Die Hunde können nichts dafür!

  3. Hallo! Ich gehe täglich mit sogenannten Listenhunden um. Für mich gibt es keinen besseren Freund. Es kann nicht angehen dass einige, die in Menschenmengen fahren,oder viele Menschen bei Anschlägen töten, besser behandelt werden als verschiedene Hunderassen. Es liegt bestimmt nicht an den Hunden, sondern an denen die sie führen. Jeder Dackel ist hinterlustiger als ein Amstaff, oder Pitbull etc. Nur jemand der keine Ahnung davon hat wie liebevoll und verschmust solche LEBEWESEN sind , rückt diese in ein schlechtes Bild. Wenn ich es darauf anlegen würde könnte ich auch eine Katze zu einem gefährlichen Tier machen. LG an alle die gleiches denken.

    • Danke, Du sprichst mir aus der Seele. Hab vor einem Jahr nen Amstaff „adoptiert“, zu meinen 2 Katzen und meiner pflegebedürftigen Mutter. Mein erster Hund, und das beste was mir passieren konnte. Vorurteile von Seiten anderer Hundehalter konnten wir erfolgreich ausräumen. EIN ECHTER TRAUMHUND!!😍😍😍

  4. Der Deutshen liebster Hund der Deutsche Schferhund -ist auf keiner Liste zu finden (für ihhn sollte Liste 0 eingefürt werden – nicht umsonst ist er Polizeihund, die ihn selbst züchtet, und zwar auf Aggressiviät – und ihn dann auch noch entsprechend erzieht (Figurnten z.B.) Ich hatte selbst einenAmStaff aus dem Tierheim – der liebste Hund, drn ich je hatte, bwohl er brstimmt keine „li“ebevolle Kindhet“ elebt hatte. Bei der Rassebegutaxhtung, die in Hamburg erforderlich ist, um die Hundesteuer festzusetzen, sagte die Dame, nachdem er ihr zart ein Leckerchen aus der Hand genommen hatte: „Ach, wenn ich ihn so genau btrachte, könnte das ja auch ein Boxer sein“ Darauf bekam ihr Kollege einen Schreikrampf: „Das ist ein typischer wunderchöner AmStaff, sie h mal hin, elelegant massiger Körper, massiver kantger Kopf“ Puh, 3fachH undesteuer gerettet!

  5. Ich finde wenn es Rasse unabhängig einen sogenannten Unterhalt der Führerschein gebe Punkt oft genug passiert es mir beim Gassi gehen mit meinem gut gezogenen Hund dass ich Leute treffe die aggressive Krawall Nudeln am anderen Ende ihrer Leine hängen haben und überhaupt nicht mit ihm umgehen können und mit diesem überfordert sind der Hund macht was er will. Erstens hatte ich wieder „der Hund macht nichts“ Situationen erlebt, in der der entgegenkommende Hund mich angegriffen umgeschmissen mein Hund gebissen hat, zum Glück ist nichts passiert, aber den Hund nicht regulieren konnte,. Wenn ich ihn andere europäische Nachbarländer Schauer ist ist für die Hundehaltung ein „Hundeführerschein“ nur dann darf man einen Hund halten. Viele dieser schwierigen Hunde die wir so tagtäglich treffen sind nämlich keine Listenhunde.

  6. Es bricht mir echt das Herz,wenn man diese lieben Hunde in den Tierheimen sieht!! Es gibt andere Hunderassen ,die in der Statistik für Beissatacken vorn stehen! Von denen liest oder hört man kaum etwas. Ein Hundeführerschein für alle Halter wäre gut und die Menschen ,die ihre Hunde falsch behandeln sollten viel härtere Strafen bekommen!!! Die Hunde sind nicht an ihrem Verhslten Schuld! Und es sind Lebewesen und keine Sache!! Wir haben einen aus dem Tierheim geholt und er kuschelt seit Jahren mit meiner Enkeltochter.Schafft dieses Gesetzt der Listenhunde endlich ab,denn diese Hunde haben ein Recht auf ein Leben ohne Gitter.Dankeschön!!

  7. Das kranke Hirn der grün-roten Politiker und deren Anhänger ist hauptverantwortlich für Listenhundegesetze. Ein normal denkender Mensch, der sich mit der Materie „Hund“ auskennt, wird niemals Rassen verurteilen, sondern höchstens deren Besitzer.

    • das stimmt. Der rüttert hat sich ja auch schon an die politk gewand mit der auffoderung das die hunde von der liste kommen,da sie absoluter bullshit ist…..aber keine reaktion…..nur wenn es darum geht ihr gehalt zu erhöhen oder schmiergelder zu beziehen…Csiehe maskensandal )sind sie sofort dabei….genauso wie die gez gebühren oder die hundesteuer …die aus dem zweiten weltkrieg stammen und heute auch total überholt ist…..die schaffen sie auch nicht ab… ich kann vor den politikern einfach nur noch kotzen

  8. Leider holen sich ganz häufig die ganz großen Hohlköpfe der Spezies Mensch Hunderassen, die einem Menschen, wenn sie nicht sozial- und gesellschaftsverträglich erzogen sind, gefährlich werden können.
    Man sollte als vernünftiger Mensch Verständnis aufbringen können.
    Die Hundehaltung wird meiner Meinung nach generell viel zu einfach ermöglicht – es sollten noch viel mehr Auflagen insgesamt für alle Hunde bestehen, sodass ganz viele Überlegungen einen zu spontanen Hundekauf (aus der Laune heraus) erschwerten. Es gäbe dadurch definitiv weniger Hunde in Tierheimen und auch Konfliktsituationen, über die man sich, auch als Hundebesitzer im Alltag ärgerte.

    • ich kann dir aus ganzem herzen da voll beipflichten. und wenn was passiert muss der halter viel härter bestraft werden und nicht eine rasse stigmatisert werden.

  9. Ich arbeite nebenher für den Tierschutz. Kürzlich habe ich eine ältere krebsbefallene American Bulldog Hündin aus schlechter Haltung übernommen, um einen endgültigen Platz für sie zu finden.
    Die Hündin hat sich mit meinen beiden anderen Hündinnen auf Anhieb vertragen
    . Auch war sie sehr freundlich allen Menschen gegenüber. Sie war nur 3 Tage bei mir und ich kann sagen, dass ich nie einen freundlicheren und liebevolleren Hund gesehen habe.

  10. Halli-Hallo!
    Ich habe seit einem Jahr einen total verschmusten „Listenhund“, der mir über meine leichte Depression und Angstzustände weghilft. Ich wohne seit 17 Jahren in den USA und plane, dieses Jahr wieder zurück nach Deutschland zu ziehen . Habe also angefangen, mich darüber zu informieren, was ich alles erledigen muss und bin gerade total geschockt, dass mein Knuffelhund nicht nach DE eingeführt werden darf??? Mir ist hier gerade ganz schlecht. Ich werde nach Schleswig-Holstein ziehen, dort ist ein Pit Bull nicht als Listenhund bezeichnet – darf ich ihn trotzdem nicht von den USA aus einführen???

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