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Studie beweist: Männerbärte sind dreckiger als Hundefell

Hipster, Holzfäller und Hippies, ihr müsst jetzt ganz stark sein... Denn auch, wenn ein Bart momentan als super modisch und schick gilt, ist er eine echte Keimschleuder! Das bewiesen Forscher aus der Schweiz, die die Keimzahl in Männerbärten mit der im Hundefell verglichen.

Das erschreckende Ergebnis der Studie: Männerbärte sind deutlich dreckiger als das Fell der Hunde. Im Rauschebart fanden die Forscher tatsächlich eine deutlich  höhere Anzahl von Keimen, als in den Hundehaaren. Und: Das gleiche gilt auch für die Mundhygiene.

Studie zeigt: Mehr Keime im Bart als im Hundefell

Für die Studie untersuchten die Forscher 18 Männer mit unterschiedlichen Bärten, sowie 30 verschiedene Hunde. Die Abstriche der Bärte und der Hundefelle im Nacken der Tiere zeigten ein deutliches Ergebnis: Alle 18 Bärte wiesen eine hohe Konzentration von Mikroorganismen auf. Bei den Hunden konnte das nur bei 23 von 30 Versuchskandidaten festgestellt werden.

Mann mit Bart.
Foto: unsplash.com/Christin Hume

Keimbelastung beim Menschen deutlich höher

Besonders alarmierend ist auch das Ergebnis, dass bei sieben der 18 Männern krankmachende Erreger im Bart gefunden wurden. Diese konnten nur bei vier der Hunde festgestellt werden. Und auch bei der Mundhygiene schnitten die menschlichen Probanden schlechter ab als die tierischen.
Die Forscher fanden deutlich mehr Mikroorganismen in den Mündern der Männer, als in den Schnauzen der Hunde. Für die Studie wurde zudem noch die Hygiene von MRT-Scannern untersucht, nachdem ein Mensch oder ein Hund darauf lag. Das Ergebnis: Die Menschen hinterließen deutlich mehr Keime, als die Vierbeiner.
 

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