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So gelingt die erste Nacht mit Deinem neuen Welpen

Wenn Dein neuer Welpe bei Dir einzieht, steht die Welt erst mal Kopf. In dieser ersten Zeit kannst Du vieles falsch machen – vor allem, wenn Du zu viel willst. Deine Tierwelt erklärt Dir, wie die erste Nacht reibungslos über die Bühne geht.

Die ersten Tage mit Deinem neuen Welpen sind aufregend – für Dich und für Dein Hundekind. Deshalb solltest Du versuchen, Deinem Welpen Sicherheit vermitteln und ihn vor allzu großem Stress beschützen, rät Sonja Krämer von der „Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz“ (TVT).

Der Welpe sollte zwar möglichst von Anfang an auch nachts in einem eigenen Bettchen schlafen. Das Körbchen sollte allerdings unbedingt an einer ruhigen, nicht zugigen Stelle in der Nähe des Bettes des neuen Halters stehen.

Ein Welpe macht Sitz.
Foto: unsplash.com/Margo Brodowicz (Symbolfoto)

Erste Nacht: Stelle das Körbchen Deines Welpen neben Dein Bett

„Manche Welpen mögen es auch, wenn man sie vom Bett aus mit der Hand etwas krault, so dass sie sich nicht alleine fühlen“, erklärt Krämer.

Praktisch: Schläft Dein Welpe neben Deinem Bett, merkst Du auch nachts, wenn das Tier unruhig wird und nach draußen muss. Und noch ein Trick vermittelt Geborgenheit: Ein Textil, wie etwa eine Decke, die der Züchter mitgibt, riecht für den Welpen nach Mutter und Geschwistern. Im neuen Körbchen fühlt sich das Baby dann wohler.

Auch tagsüber sollte man anstatt auf Schock-Therapie auf langsame Eingewöhnung setzen. Statt den Welpen gleich allen Umweltreizen wie U-Bahn, Bus oder Zug auszusetzen, ist Ruhe hilfreicher. „Er muss sich ja zuerst einmal an die neuen Umstände in der Familie gewöhnen, allein dafür braucht er seine Zeit“, so Krämer.

1 Kommentar

  1. Wir haben unseren Labrador mit 17Wochen abgeholt. In der Gewoehnungsphase durfte er auch im Wohnzimmer übernachten vor der Couch. Es war in der Zeit immer jemand da der auf der Couch bei ihm war und der ihn gemuddelt hat. Man sollte in dieser Zeit keinen Welpen alleine lassen. Sie trauern weil sie von ihrem Rudel getrennt sind. Aber wir haben es gemeistert. Jetzt wohnt unser Hund im Flur, immer nebenan von uns. Wir würden es wieder so machen. Zwar ein paar schlaflose Nächte aber wir haben uns abgewaechselt und der Hund wurde nach und nach entwoehnt. Heute ist er ein ausgewachsener Racker der Flur Haus und Hof als sein Revier beansprucht

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