Vorneweg: Für Hunde gilt dasselbe wie für uns Menschen – Kuchen sind kein Grundnahrungsmittel, sondern eine Leckerei für besondere Anlässe. Denn auch wenn der Hundekuchen in diesem Rezept aus fellnasenfreundlichen Zutaten besteht, bleibt er eine kleine Kalorienbombe und sollte daher nicht zu oft verfüttert werden. Trotzdem kannst Du Deinem Vierbeiner mit diesem Pupcake ein Freude machen – zum Beispiel an seinem Geburtstag!
Und so geht‘s:
Zutaten für einen leckeren Pupcake
Für den Teig brauchst Du:
- einen Apfel
- vier Esslöffel Erdnussbutter
- circa 50 Gramm Vollkornmehl
- 0,5 Teelöffel Backpulver
- circa 50 Milliliter Wasser
In die Glasur kommen:
- circa 50 Gramm Griechischer Joghurt
- zwei Esslöffel Erdnussbutter
- ein Esslöffel Maisstärke

Zubereitung: Hundekuchen selber backen
Den Apfel entkernen, vierteln und reiben. Den geriebenen Apfel dann zusammen mit den restlichen Zutaten für den Teig mixen, danach in eine kleine, leicht gefettete Backform geben und bei 190 Grad Celsius etwa 20 Minuten backen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Glasur in einer Schüssel cremig rühren und anschließend auf dem abgekühlten Pupcake verteilen. Für die Dekoration sorgen kleine Leckerlis.
Golden Retriever ist verrückt nach seinem Pupcake
Ob der Hundekuchen schmeckt? Dafür dürfte Golden Retriever Bentley der beste Beweis sein. Seine Besitzer haben das Pupcake-Rezept auf Instagram geteilt – samt Beweisvideo, wie schnell der Vierbeiner seinen Geburtstagskuchen verschlingt!
Wir wünschen Deiner Fellnase einen guten Appetit!



