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Mit diesen Tipps schläft Deine Katze gut

Dass Katzen gerne und viel schlafen, ist kein Geheimnis. Sie lieben es, ausgiebig zu dösen. Aber was, wenn Deine Katze nicht gut schläft? Weckt sie Dich in der Nacht auf, zuckt sie ständig oder ist sie unruhig? Das kann verschiedene Gründe haben, die wir Dir gerne erläutern. Außerdem erhältst Du hier einige Tipps, wie Dein tierischer Liebling besser schläft.

Ähnlich wie wir Menschen brauchen Katzen ausreichend Schlaf, um fit, gesund und gut gelaunt zu sein. Allerdings verbringen Stubentiger mehr Zeit beim Dösen und Träumen als wir. Durchschnittlich ruhen sie 15 bis 18 Stunden am Tag. Natürlich schlafen Katzen nicht am Stück so lange, sie unterteilen den Tag vielmehr in zahlreiche Schlaf- und Wachphasen. Doch wovon hängt das individuelle Schlafbedürfnis ab?

Das Schlafbedürfnis Deiner Mieze kann verschiedene Ursachen haben: Alter, die Aktivität Deiner Katze oder äußere Einflüsse wie zum Beispiel das Wetter.

Haben Katzen einen festen Schlafrhythmus?

Besonders aktiv sind Katzen bei Tagesanbruch, in der Dämmerung und immer wieder zu nächtlicher Stunde. Hat Deine Samtpfote eine enge Bindung zu Dir, passt sie sich sogar Deinem Rhythmus an. Sie ruht dann beispielsweise, während Du bei der Arbeit bist. Wenn sie beim Schlafen zuckt, musst Du Dir übrigens keine Sorgen machen. Deine Katze träumt und verarbeitet die Reize des Tages im Schlaf.

Feste Schlafzeiten haben Katzen meist nicht. Achte darauf, sie nicht aus dem Tiefschlaf zu reißen. Das gilt auch, wenn der Zeitpunkt oder der Ort, an dem sie schlafen, eher ungünstig sind.

Nahaufnahme einer Katze, die im Schoß eines Menschen schläft
Foto: unsplash.com/Rodrigo Foggiato (Symbolfoto)

Schlafplatz einrichten, um der Katze süße Träume zu ermöglichen

Damit Deine Katze gut schläft, sollten verschiedene Bedingungen erfüllt sein. Dazu zählt ein geschützter, wohl temperierter Ort. Der Schlafplatz Deiner Katze sollte ihr ein sicheres Gefühl geben. Eine Kuschelhöhle, ein weich gepolstertes Körbchen oder sogar eine Stelle unter dem Sofa eignen sich gut. Außerdem sollte der Schlafplatz vor Zugluft geschützt sein. Denn diese stört und kann der Gesundheit schaden.

Essentiell ist Ruhe, damit Deine Katze gut schläft. In Durchgangszimmern oder Fluren fällt es ihr schwer, in die Tiefschlafphase zu gelangen. Ideal ist ein Ort, an dem Deine Samtpfote nicht gestört wird, von dem sie aber trotzdem noch wichtige Ereignisse mitbekommt. Muss sie dagegen in einem belebten Zimmer schlafen, ist ein Teil Ihres Bewusstseins immer bei der Lärmquelle. Erholsam ist der Schlaf dann nicht.

Der perfekte Katzenschlafplatz sieht so aus:

  • Warm an kalten Tagen, kühl an sonnigen Tagen
  • Weich und bequem
  • Abseits vom Trubel, aber nicht isoliert
  • Geschützt von Feuchtigkeit, Zugluft und starker Sonneneinstrahlung
Katze gähnt
Foto: pixabay.com/Luizagawlinska0 (Symbolfoto)

Was tun, wenn das Tier nachts Radau macht?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Dein Stubentiger nachts aktiv ist. Das hat nichts damit zu tun, dass die Katze schlecht schläft. Vielmehr ist das die Zeit, in der sie auf die Jagd geht. Manchmal kratzt sie dann an der Tür oder stört Dich auf andere Weise. Wichtig ist, dass Du dieses Verhalten ignorierst, um sie nicht darin zu bestärken.

Schlechter Schlaf – was kann noch der Grund sein?

Verändert sich der Schlafrhythmus Deiner Katze, solltest Du aufmerksam werden. Wacht sie plötzlich auf, ist unruhig oder macht Geräusche? Dann kannst Du einen Tierarzt aufsuchen. Er untersucht Deinen Liebling, schließt Krankheiten aus und gibt Dir Tipps, wie Du guten Schlaf bei Deiner Katze fördern kannst. Um hohe Kosten zu vermeiden, informiere Dich so früh wie möglich nach einer passenden Tierversicherung nach dem Einzug Deines Tieres.

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