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Köln: Radfahrer soll Hunde mit Gift besprüht haben

In Köln-Zündorf soll ein Radfahrer Hunde gezielt mit einer giftigen Substanz aus einer Sprühflasche attackiert haben. Am frühen Morgen habe er im Vorbeifahren Fellnasen mit dem gefährlichen Gift attackiert. Die Polizei ist informiert, doch viele Fragen bleiben offen.

In Köln-Zündorf sorgt ein möglicher Fall von Tierquälerei für Aufregung: Ein unbekannter Radfahrer soll laut einer etwaigen Zeugenaussage mehrere Hunde mit einer chemischen Substanz besprüht haben. Die Vorfälle sollen sich am Morgen des 10. Juli ereignet haben.

Während viele Hundebesitzer nun in Sorge sind, bleiben Hintergründe und Wahrheitsgehalt bisher unklar. Die Polizei sei laut „t-online“ informiert und prüfe den Fall. Tierrettungsorganisationen zeigen sich alarmiert. Auch Hinweise auf ausgelegte Giftköder im selben Bereich würden die Lage für Hundebesitzer zusätzlich bedrohlich machen.

Radfahrer soll Hunde mit Gift-Spray attackiert haben

Eine Frau schilderte den Vorfall zunächst in einer lokalen Facebook-Gruppe. Demnach sei ein Mann am 10. Juli gegen 7.30 Uhr mit dem Fahrrad auf dem Rheinuferweg von Zündorf in Richtung Lülsdorf gefahren. Dabei habe er gezielt Hunde mit einer Sprühflasche angesprüht. Die Zeugin vermutet, dass es sich bei dem Mittel um eine giftige Chemikalie gehandelt habe, berichtet „t-online“.

Beim Auswaschen des Fells könnten sich aufgrund des Gifts angeblich Gase entwickeln, die bis in die Lunge vordringen und für Allergiker lebensgefährlich seien. Konkrete Informationen zur Substanz gibt es bislang jedoch nicht – ebenso wenig wie eine ärztlich dokumentierte gesundheitliche Schädigung bei betroffenen Hunden.

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Tierrettung und Polizei eingeschaltet – Zweifel an Glaubwürdigkeit

Die Tierrettung Köln-Porz nahm den Fall ernst und teilte den Facebook-Beitrag auf ihrer eigenen Seite. In den Kommentaren zeigten sich viele Nutzer empört und forderten eine schnelle Aufklärung. Einzelne Stimmen brachten aber auch Zweifel an der Echtheit des Vorfalls zum Ausdruck – es mangele an handfesten Beweisen.

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Auf Anfrage bestätigte die Polizei Köln gegenüber „t-online“, dass sie über den Fall informiert sei. Ähnliche Vorfälle seien jedoch bisher nicht gemeldet worden. Genauere Angaben zum Stand der Ermittlungen oder zur gesicherten Beweislage habe die Polizei nicht gemacht. Hundebesitzer in der Region werden dennoch aufgerufen, wachsam zu sein und ungewöhnliches Verhalten sofort zu melden.

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