Html code here! Replace this with any non empty text and that's it.
Hunderassen im Überblick nach FCI-Gruppen
Die Welt der Hunderassen begeistert mit ihrer unglaublichen Vielfalt. Von kleinen bis großen Hunden – jede Rasse besitzt einzigartige Eigenschaften, einen eigenen Charakter und individuelle Bedürfnisse. Entdecke jetzt die FCI-Gruppen und tauche tiefer in die faszinierende Welt der Rassehunde ein. Durchstöbere ausführliche Steckbriefe und erfahre mehr über Herkunft, Wesen, Haltung und Pflege beliebter Hunde wie Golden Retriever, Schäferhund & Co. So findest Du schnell heraus, welche Hunderasse perfekt zu Deinem Lebensstil passt.
FCI-Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde
FCI-Gruppe 2: Pinscher, Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde
FCI-Gruppe 3: Terrier
FCI-Gruppe 4: Dachshunde
FCI-Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp
FCI-Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen Urtyp
FCI-Gruppe 7: Vorstehhunde
FCI-Gruppe 8: Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde
FCI-Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde
FCI-Gruppe 10: Windhunde
Mischlinge & Hybrid-Rassen (nicht FCI-anerkannt)
Was sind Hunderassen? – Herkunft, Entwicklung und Bedeutung
Unter Hunderassen verstehen wir heutzutage die Kreuzungen zwischen Hunden, die ähnliche bzw. teils sogar annähernd gleiche Charakterzüge und/oder äußerliche Merkmale tragen. Bereits im 5. Jahrhundert sprach man schon von Hunderassen – damals meinte man jedoch vor allem Hunde, die aufgrund ihrer Funktion einen bestimmten Namen trugen. Hierzu zählten unter anderem der Schäferhund oder auch der Hovawart (Hofhund).
Später begann man, gezielt Jagd- oder Arbeitshunde miteinander zu kreuzen, damit die jeweils erwünschten körperlichen Merkmale bzw. Fähigkeiten (z. B. eine ausgezeichnete Spürnase) erhalten blieben bzw. noch stärker zur Geltung kamen. Auf Fellfarbe oder andere Äußerlichkeiten wurde nicht primär geachtet – wichtiger waren die Eigenschaften der Hunderassen für ihr vorgesehenes Arbeitsgebiet.
Im 19. Jahrhundert änderten sich schließlich die Ansprüche und Wünsche der Menschen. Der Hund wurde vom Arbeits- und Nutztier immer mehr zum Familienmitglied – Aussehen, Charakter und soziales Verhalten spielten plötzlich eine größere Rolle als Jagdinstinkte oder Wach- und Hütefähigkeiten. So bildeten sich diverse Verbände und Vereine, die sich der Hundezucht verschrieben haben und für die jeweiligen Hunderassen gewisse Rassestandards formulierten. Hierin werden vor allem Gewicht, Größe, Aussehen (Fellfarbe, Ohrenstellung etc.) sowie Verhalten definiert. Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) gilt als der größte Dachverband für die Hundezucht. Derzeit werden 359 Hunderassen anerkannt.
In der Kritik stand die Hundezucht insbesondere, da die Fokussierung auf äußerliche Merkmale bei einigen Hunderassen zu Krankheiten oder starken körperlichen Beeinträchtigungen führte. So wurde die Nase vom Mops über die Jahre dermaßen zurückgezüchtet, dass einige Vertreter dieser Rasse erhebliche Atemprobleme haben oder sich die Haut in den entstehenden Falten entzündet. Auch Gelenkprobleme, Herzkrankheiten oder sogar Nervenschäden wurden teilweise in Kauf genommen. Die Rassestandards wurden daraufhin von den Dachverbänden angepasst – die Gesundheit des Hundes spielt heute eine deutlich übergeordnete Rolle.

















































































































