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Hundekekse mit Speck – Hundeleckerlis selber machen

Naschen steht nicht nur bei uns Zweibeinern hin und wieder hoch im Kurs, auch unsere Begleiter auf vier Beinen sagen nicht Nein, wenn es gelegentlich ein Leckerli gibt. Und wer kann schon Hundekeksen mit Speck widerstehen? Diese können nicht nur bei der Hunde-Erziehung als kleine Belohnung Wunder wirken, sondern auch noch eine große Freude bereiten.

Möchtest Du Deine Fellnase beim Training belohnen, motivieren oder einfach wissen, was in den Leckerlis tatsächlich drin ist? Dann kannst Du mit unserem Rezept ganz einfach Hundekekse selber machen. So hast Du nicht nur volle Kontrolle über die Zutaten, sondern kannst das Rezept nach Bedarf an Allergien und Ernährungsgewohnheiten des Hundes anpassen – Geschmäcker sind schließlich unterschiedlich und Leckerlis sollen ein Gaumenschmaus sein.

Außerdem sorgst Du mit hochwertigen Zutaten dafür, dass die Hundekekse mit Speck auch einige wichtige Nährstoffe liefern, die Dein Hund benötigt. Eier haben etwa einen hohen Gehalt an Proteinen, Aminosäuren und essenziellen Vitaminen, während Haferflocken reich an Mineralstoffen und Spurenelementen sind. Wer sagt also, dass Naschen nicht gesund sein kann?

Das solltest Du bei der Zubereitung von Hundekeksen mit Speck beachten
  • Verwende für die Kekse nur frische Zutaten und greife am besten zu Eiern in Bio-Qualität. Auch der verwendete Speck sollte eine hohe Qualität aufweisen.
  • Verzichte auf Kräuter, Salz und Gewürze. Durch den Speck sind die Kekse bereits salzig, Kräuter und Gewürze können hingegen den Magen des Hundes unnötig reizen.
  • Du kannst zum Backen der Hundekekse verschiedene Mehlsorten verwenden. Sollte Dein Vierbeiner jedoch unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, solltest Du zu glutenfreiem Mehl (z. B. Kartoffelmehl oder Reismehl) greifen.
  • Speck sollte immer nur ein Leckerli für Deine Fellnase sein und gehört nicht auf den täglichen Ernährungsplan. Achte darauf, dass dieser möglichst fettarm ist. Alternativ kannst Du Schinkenwürfeln verwenden.
  • Für etwas Abwechslung kannst Du die Zutaten gelegentlich etwas variieren. Füge beispielsweise etwas Spinat oder Karotten hinzu und reduziere dafür die Menge der verwendeten Haferflocken.

Das brauchst Du für die Hundekekse mit Speck

  • 150 Gramm Dinkelmehl (Alternative: Reismehl, Kartoffelmehl oder Buchweizenmehl)
  • 30 Gramm zarte Haferflocken
  • 30 Gramm (fettarme) Speckwürfel (Alternative: Schinkenwürfel)
  • 1 Ei
  • Etwas Wasser oder Fischbrühe für die Konsistenz
  • Etwas Rapsöl zum Einfetten

Du kannst eine Form für die Hundekekse verwenden oder diese einfach auf Backpapier und Backblech geben.

So bereitest Du Hundekekse mit Speck für Deinen Hund zu

  1. Vermenge das Mehl, das Ei und die Haferflocken miteinander.
  2. Gib etwas Wasser oder Fischbrühe hinzu, bis Du eine teigähnliche Konsistenz erreichst.
  3. Fette die Backform für Hundekekse leicht ein, oder verwende ein Backblech oder eine Hundematte für die Hundekekse.
  4. Die Speckwürfel kannst Du wie bei Cookies auf den Keksen drapieren oder im Schritt 1 direkt zugeben.
  5. Backe die Kekse etwa 30 Minuten lang bei 180 Grad bei Unter- und Oberhitze.

Bevor Dein Vierbeiner sich an den Hundekeksen mit Speck erfreuen kann, solltest Du sie ordentlich abkühlen lassen. Achte darauf, dass der Hund keinen Zugang dazu hat oder packe sie direkt in den Kühlschrank.


Haferflocken
Foto: pixabay.com/เสาวภา ลื่นลม

FAQs

Welches Mehl für Hundekekse?

Du kannst verschiedene Sorten für den Teig verwenden. So kommen etwa Dinkelmehl oder Weizenmehl infrage. Leidet Dein Vierbeiner unter einer Gluten- oder Weizenunverträglichkeit? Dann kannst Du Kartoffelmehl, Buchweizenmehl oder Reismehl verwenden.

Darf ein Hund Speck essen?

Ja, Du darfst etwas Speck für Deinen Hund zubereiten. Bedenke jedoch, dass der hohe Fett- und Salzgehalt nicht sonderlich gesund ist und diese Verdauungsprobleme sowie Stoffwechselerkrankungen begünstigt. Hier kommt es aber auf die Menge an! Als Leckerli in den Hundekeksen ist es unbedenklich.

Wie viele Hundekekse pro Tag darf ein Hund essen?

Hundekekse mit Speck sollten natürlich nur ein Leckerli darstellen. Je nach Größe und Gewicht des Hundes solltest Du nicht mehr als 1–3 Kekse pro Tag verfüttern. Füttere diese zudem nicht täglich, sondern variiere die Leckerlis, damit es nicht zu einer einseitigen Ernährung kommt.

Quellen

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