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Home > Hundehaltung: 15 Fragen vor dem Hundekauf

Hundehaltung: 15 Fragen vor dem Hundekauf

Gastautor | DeineTierwelt von Gastautor | DeineTierwelt
22. August 2014
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Worüber Ihr nachdenken solltet, bevor Ihr Euch einen Hund zulegt

Immer wieder werden Hunde im Tierheim abgegeben oder ausgesetzt. Leider liegen in den meisten Fällen nicht einmal triftige Gründe vor – vielmehr waren die Menschen überfordert oder der ach so niedliche Welpe wurde älter. Ein Hundekauf sollte deshalb niemals eine spontane Sache sein und ein Welpe gehört erst recht nicht unter den Weihnachtsbaum.

Stattdessen solltet Ihr Euch gut – gemeinsam mit der Familie – überlegen, ob Ihr für einen Hund bereit seid. Und ob die Rahmenbedingungen stimmen, damit ein Hund einziehen und sich wohlfühlen kann.

Rahmenbedingungen/allgemeine Voraussetzungen vor dem Hundekauf

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Zu diesen allgemeinen Rahmenbedingungen gehört es, dass die Hundehaltung überhaupt gemäß Eures Mietvertrages erlaubt sein muss. Aber wichtig ist auch, wo Ihr wohnt und wie das Umfeld ist. Schließlich braucht ein Hund Auslauf: Dabei reicht ein fünfminütiger Spaziergang in der Großstadt nicht aus. Also prüft, ob in Eurer Nähe entsprechend artgerechte Auslaufmöglichkeiten (Grünflächen, Parks, Wälder) vorhanden und erreichbar sind.

Überdies spielt auch Eure allgemeine Lebenssituation eine Rolle: Beispielsweise trägt es nicht zum Wohlergehen des Tiers bei, wenn Ihr berufstätig seid und der Hund viele Stunden täglich alleine bleiben müsste. Entweder Ihr könnt den Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen oder es gibt jemanden, der sich während dieser Zeit um den Hund kümmern würde – aber kein Hund sollte acht Stunden am Tag ein einsames Dasein in Wohnung oder Haus fristen müssen.

Zu den allgemeinen Überlegungen vorm Hundekauf gehört es auch zu prüfen, ob die finanziellen Mittel für die Hundehaltung reichen. Zwar kann man auch mit sehr geringen Mitteln einen Hund versorgen – da es mittlerweile viele wohltätige Einrichtungen gibt – grundsätzlich kostet ein Hund aber nicht nur Zeit, sondern auch eine Menge Geld. Tierarzt, Futter, grundsätzliche Ausstattung (Hundebett, Napf, Halsband, Leine), Hundesteuer – all das und einiges mehr muss bezahlt werden. Denkt also nicht nur über die Anschaffungs-, sondern auch über die Unterhaltskosten nach, wenn Ihr einen Hund aufnehmen wollt.

15 Fragen vor dem Hundekauf

Die nachfolgenden Fragen solltet Ihr in Ruhe durchgehen und für Euch selbst ehrlich beantworten. Zum Teil gehen diese noch einmal auf die allgemeinen Voraussetzungen ein. Wenn Ihr eine Vielzahl der Fragen mit „Ja“ beantworten könnt, steht dem Hundekauf wohl nichts im Wege.

Checkliste: Grundlegende Überlegungen vor dem Hundekauf

1. Darf ich einen Hund in der Wohnung/im Haus halten?

Wie bereits erwähnt, ist dies eine der essenziellsten Fragen, wenn es um die Anschaffung eines Hundes geht. Zuerst muss unbedingt geklärt werden, ob der Vermieter mit der Hundehaltung einverstanden ist. Wer hingegen im 15. Stock eines Zementblocks, in einer vielleicht 20qm² großen Wohnung wohnt, und weit und breit keinen Park in der Nähe hat – der sollte sich das mit dem Vierbeiner noch mal gut überlegen.

2. Bin ich bereit, mich in den nächsten ca. 15 Jahren ausgiebig um einen Hund zu kümmern?

Niemand weiß, was die Zukunft bringt, aber die potenzielle Bereitschaft, sich viele Jahre um das Tier zu kümmern, auch wenn es älter wird, sollte vorhanden sein.

3. Bin ich körperlich fit genug, um dem Hund gerecht zu werden?

Jeder Hund braucht Auslauf und will auch mal spielen und toben. Spaziergänge bei Wind und Wetter gehören dazu – deshalb sollte auch Ihre Gesundheit mitspielen.

4. Habe ich genügend Zeit für einen Hund?

Wer ständig nur im Büro, auf Geschäfts- und Urlaubsreisen oder mit Freunden in Clubs unterwegs ist, sollte sich wohl besser eingestehen, dass er keine Zeit für einen Hund hat. Die Vierbeiner sollten grundsätzlich nicht länger als vier bis fünf Stunden am Tag alleine bleiben müssen.

5. Kann ich den Hund mit in den Urlaub zu nehmen / ihn irgendwo unterbringen?

Wer gerne viel verreist, muss sich überlegen, ob man fortan bereit ist, Urlaub mit Hund zu machen – beispielsweise an der See, wo es Hundestrände gibt. Oder man sollte schon vor dem Hundekauf eine Alternative zur Hand haben. Am besten spricht man mit den Verwandten. Im Notfall lassen sich zwar immer noch Tierpensionen oder Heimtier-Sitter finden, besser ist es jedoch, wenn man sich auf den Rückhalt der Familie verlassen kann.

6. Habe ich Bekannte, Freunde, Familienmitglieder, die auf den Hund aufpassen würden?

Nicht nur wenn es ums Thema Urlaub oder Arbeit geht, solltet Ihr jemanden haben, der sich bereit erklärt, ab und an den Hund zu hüten. Auch für Krankheitsfälle, spontane Besorgungen in hundefreien Läden oder für wichtige Termine, bei denen der Vierbeiner zuhause bleiben müsste, sollte ein vertrauensvoller Hunde-Sitter potenziell verfügbar sein.

7. Ist es mir/uns gesundheitlich möglich, einen Hund so halten? (Thema Allergien)

Traurig wird es für alle, wenn man sich aneinander gewöhnt sowie lieben gelernt hat und dann muss der Hund aus gesundheitlichen Gründen abgegeben werden. Prüft vorher, wenn es nicht sicher ist, ob beispielsweise Allergien der Hundehaltung im Wege stünden. Das gilt natürlich für alle Mitglieder des Haushalts.

8. Habe ich Erfahrung mit Hunden oder bin ich bereit, mich umfassend zu informieren?

Manche Hunde werden aufgrund von Verhaltensstörungen bzw. ‚Ungehorsam‘ ins Tierheim gebracht/weggegeben. Allerdings lassen sich diese Probleme nicht selten auf eine falsche Erziehung zurückführen.

Wenn man bisher noch kaum, bis gar keine Erfahrung mit der Hundehaltung hat, gilt es sich umfassend zu informieren und einzulesen. Zudem sollte man auch professionelle Hilfe, beispielsweise in Form einer Welpen- oder Hundeschule, in Anspruch nehmen. Der Besuch einer Welpenschule ist aber auch für bereits erfahrene Halter empfehlenswert, da der Hund von klein auf soziale Kontakte knüpft und mit Artgenossen zusammenkommt.

9. Habe ich genügend finanzielle Mittel um die laufenden Kosten zu tragen?

Mit einem Hund kommen neben dem (im Verhältnis betrachtet geringen) Anschaffungspreis auch laufende Kosten auf Euch zu. Ob Futter, Ausstattung, Steuer, Versicherung, Geld für Ausbildung und ggf. Betreuung, Medikamente oder teure Tierarztbesuche: Mit 100 bis 200 Euro pro Monat sollte man schon rechnen.

10. Bin ich bereit auch meine Freizeitaktivitäten dem Hund anzupassen?

Ein Vierbeiner kann nicht nur Schwierigkeiten bzgl. der Berufstätigkeit mit sich bringen – auch die Freizeitaktivitäten müssen zum Teil angepasst werden. Denn ein Hund will schließlich nicht nur von montags bis freitags oder von 8:00 bis 18:00 Uhr beschäftigt werden.

Neben dem zeitlichen Aspekt kann ein Hund aber auch weitere Einschränkungen mit sich bringen: Habt Ihr beispielsweise Allergiker im Freundes- oder Bekanntenkreis oder hat jemand Angst vor Hunden, könnten sich zukünftige Treffen schwierig gestalten. Und ein Shoppingbummel in der Stadt? Sicher ist es möglich, den Hund mitzunehmen aber große Menschenmassen können zu Stress beim Tier führen und man kann den Vierbeiner nicht in alle Geschäfte mit hineinnehmen.

Tipp: Erstellt eine Liste mit all Euren Hobbys und Freizeitaktivitäten, die Ihr gerne unternehmt. Überlegt Euch anschließend, welche davon uneingeschränkt mit einem Hund vereinbar sind (bspw. Wandern) und welche andererseits zukünftig schwer/eingeschränkt/gar nicht mehr durchführbar wären.

11. Kann ich damit leben, dass ein Hund Dreck/Unordnung macht?

Hunde wälzen sich im Schlamm, tragen Blättern mit rein, knabbern auch mal Möbelstücke oder Kleidung an, werfen vielleicht ihren Napf um, sabbern, haaren und entleeren sich teilweise auf dem Teppich. Es bedarf also eines gewissen Mehraufwandes die Räumlichkeiten sauber zu halten, wenn man mit einem Hund zusammenlebt. Dessen solltet Ihr Euch vorher bewusst sein.

12. Beim Welpenkauf: Kann ich mich rund um die Uhr um den Welpen kümmern?

Ein Welpe kann und soll zwar nicht stundenlang spazieren geführt werden – dafür muss er öfter raus. Manchmal auch nachts. Er muss sich eingewöhnen, stubenrein werden, muss Grundkommandos lernen und eine Verbindung zu Ihnen/zur Familie aufbauen. Das alles nimmt viel Zeit in Anspruch – die Anschaffung und Erziehung/Pflege eines Welpen kann gut und gerne als Fulltime-Job bezeichnet werden. Hierfür solltet Ihr Euch Urlaub nehmen können, wenn Ihr berufstätig seid. Denn ein Welpe hat meistens auch nichts in einem Büro zu suchen – insbesondere nicht, wenn es nicht Ihr Büro ist.

13. Unterstützt mich meine Familie/mein Freundeskreis beim Hundekauf?

Nur weil ein entfernter Bekannter keine Hunde mag, sollte man sich natürlich nicht davon abbringen lassen, sich einen Vierbeiner anzuschaffen. Allerdings solltet Ihr mit möglichst vielen Parteien über Euer Vorhaben sprechen. So erfahrt Ihr nicht nur, wer bereit wäre, sich mal um den Hund zu kümmern – vielleicht wird auch etwas angemerkt, woran Ihr noch nicht gedacht habt. Zudem macht ein Hund an sich schon genug Arbeit, auch ohne, dass sie sich mit Ellenbogen gegen die Familie erwehren müssen oder eine Krise ausbricht.

14. Bin ich geduldig, liebevoll, einfühlsam und trotzdem stark genug für einen Hund?

Ein Hund ist ein eigenständiges Lebewesen, das nicht unbedingt immer genau das tun wird, was Sie gerade von ihm/ihr wollen. Mal bellt der Hund, mal kriegt er nicht genug vom Spielen, mal stibitzt er Lebensmittel oder durchwühlt den Müll: Derartiges darf Euch ruhig nerven, aber trotzdem dürft Ihr die Nerven nicht verlieren. Aggressionen haben in der Hundeerziehung nichts zu suchen – hier geht es vielmehr um Geduld und Einfühlungsvermögen. Trotzdem müsst Ihr auch hart genug sein, um beispielsweise den bettelnden Hundeaugen widerstehen zu können.

15. Bin ich bereit, den Hund in guten wie in schlechten Zeiten zu begleiten?

Hunde spüren es, wenn Herrchen und Frauchen Kummer oder Schmerzen haben, traurig oder glücklich sind. Sie sind für ihre Menschen da und stehen ihnen treu zur Seite – in guten wie in schlechten Tagen. Die Frage ist: Können Sie das auch?

Seid Ihr bereit, ihm diese Liebe zurückzugeben, ihn zu trösten, zu halten und bei Krankheit oder im hohen Alter zu pflegen? Und wärd Ihr auch bereit, immer zum Wohlergehen Eures Tiers zu entscheiden, selbst wenn die Entscheidung schmerzt? Kurzum: Könntet Ihr einen Hund bedingungslos lieben – als Lebewesen, nicht als Gegenstand! – und würdet alles in Eurer Macht stehende tun, damit es ihm gut geht? Denn genau das tut ein Hund normalerweise für seinen geliebten Menschen.

Abschließende Überlegungen

Wenn Ihr – nach Beantwortung der Fragen und reiflichen Überlegungen – zu dem Entschluss gekommen seid, dass Ihr einen Hund aufnehmen möchtet, solltet Ihr noch die rassespezifischen Charakterzüge und Ansprüche bedenken. Das gilt nicht nur für den Fall, dass Ihr Euch einen Rassehund zulegt – auch Mischlinge haben unterschiedliche Bedürfnisse (meist ähneln diese den Rassen, von denen sie abstammen). Dabei können Euch unsere Rasseporträts oder der Artikel „Welcher Hund passt zu mir?“ helfen.

Und wenn Ihr den passenden Hund und ein seriöses Angebot gefunden habt, gilt es nur noch das neue Familienmitglied kennen- und lieben zu lernen! Wer sich die Zeit nimmt, den Hundekauf gründlich und gewissenhaft zu überdenken, der wird sicher wunderbare Jahre mit dem neuen Gefährten erleben – und dem Hund steht ein hoffentlich schönes, tierheimfreies Leben bevor.

Tags: Artgerechte HundehaltungHundeHundehaltungHundekaufTierkaufWelpenkauf

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Kommentare 7

  1. tatjana Löffler says:
    4 Jahren ago

    Hunde liebe 7ch über alles

    Antworten
  2. Schell Steffen und Martina Stadtilm ! says:
    2 Jahren ago

    Super ,man findet einfach alles was man bevor man einen Hund anschaut, wissen und bedenken muß !!!

    Antworten
  3. Gerhard Langer says:
    1 Jahr ago

    Gerdnx@aol.com
    Ich hatte bis zum wahlsonntag eine treue mischling Hündin ,leider mussten wir sie nach 15 jahren ein schlafen lassen ,sie war sehr krank ,jetzt natürlich was soll ich tun .Bin Renter ,Haus mit Grundstück ist vorhanden .fit bin ich auch noch .dank meiner Hündin jeden Tag 3 stunden spazieren war die Regel .Die Rasse ist schwer zu beschreiben aussehen wie Fuchs größe wie Dackel.max 8,5kg schwer.trotz intensive nachforschung konnt ich nie erfahren was sie für eine rasse ist.
    Trauerzeit ist sehr schwer das sollte sich auch jeder im klaren sein ,es ist wie wen man ein kind verliert ,vielleicht noch schlimmer !

    Antworten
    • Hanna | DeineTierwelt says:
      1 Jahr ago

      Hallo Herr Langer, erst einmal mein herzliches Beileid zu ihrem Verlust. Haben Sie zufällig ein Bild von dem Hund, das sie mir an h.ruehaak@deine-tierwelt.de schicken könnten? Alles Liebe, Hanna

      Antworten
  4. Manuela says:
    7 Monaten ago

    Ich suche ein klein HUND ich mag hunde ich hatte mal ein hund
    Der muss kinder lieb sein und muss 5 stunden alleine sein

    Antworten
  5. Manuela says:
    7 Monaten ago

    Ich suche ein klein HUND ich mag hunde ich hatte mal ein hund
    Der muss kinder lieb sein und muss 5 stunden alleine sein

    Meine nummer ist 01748900845

    Antworten
  6. lewis milton says:
    7 Monaten ago

    1. Investieren Sie mit nur 500 Euro, 1000 Euro und erhalten Sie eine Rendite von 2.000 Euro oder 5.000 Euro.

    2. Sie können Ihre 500 Euro in fünf Tagen um 2.000 Euro erhöhen?

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    Antworten

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