Einige Hundehalter sehen die Hundeerziehung nur als notwendiges Übel. Etwas, das eigentlich weder Hund noch Herrchen oder Frauchen Spaß macht, aber einfach erledigt werden muss. Dabei bietet eine richtige und konsequente Erziehung jede Menge Vorteile für Dich und Deinen Vierbeiner.
Dein Hund kann öfter ohne Leine laufen
Gehorcht Dir Dein Hund, kannst Du ihn guten Gefühls auch ohne Leine laufen lassen. Du weißt, dass er auf Deine Befehle hört und zu Dir zurückkommt, wenn Du nach ihm rufst. Dadurch musst Du keine Angst haben, dass er weglaufen, auf die Straße rennen oder andere belästigen könnte. Für Deinen Hund hat das den Vorteil, dass er so viel schnüffeln, die Umgebung erkunden und rennen kann, wie er will.
Wenn Dein Hund gut trainiert ist, kannst Du ihn also auch bei Spaziergängen oder Wanderungen auf Wiesen und Feldern von der Leine lassen. Weniger erzogene Vierbeiner kommen dagegen vielleicht nur im eigenen Garten oder auf der Hundewiese in den Genuss, auch mal ohne Leine zu laufen.
Dein Hund ist bei anderen gern gesehen
Egal ob ins (hundefreundliche) Café oder zum Stadtbummel – gehorcht Dir Dein Hund aufs Wort, lässt sich ruhig an der Leine führen und kann auch mit fremden Menschen gut umgehen, kannst Du ihn problemlos zu Ausflügen mitnehmen.
Dasselbe gilt zum Beispiel auch für Zugfahrten, bei privaten Treffen mit Freunden oder – wenn die Kollegen einverstanden sind – im Büro.

Dafür ist es wichtig, dass Dein Hund die Grundbefehle gut befolgt: Dazu gehören sitzen, bleiben, etwas fallen lassen, an der Tür warten, kommen, gute Leinenführigkeit, freundliches Grüßen und auf Kommando zu bellen aufhören.
Wenn Dein Hund offen und freundlich gegenüber anderen Menschen (und Tieren) ist, kannst Du ihn auch leichter bei Freunden oder Verwandten lassen, wenn Du ihn mal nicht mitnehmen kannst. Einen gut erzogenen Hund haben die Leute schließlich viel lieber im Haus.
Dein Hund darf öfter mit anderen Hunden spielen
Soziale Hunde haben es auch mit ihren Artgenossen leichter: Wenn sie keine Fremden anspringen und nicht wie wild loskläffen oder herumrennen, sobald andere Hunde auftauchen, kannst Du sie beruhigter mit anderen Hunden spielen lassen. Und auch deren Besitzer werden dann kaum etwas dagegen einzuwenden haben.
Bessere Beziehung zwischen Hund und Familie
Eine gute Beziehung zu Deinem Hund ist das allerwichtigste. Dafür ist es unabdingbar, dass Du Deinem Hund vertraust – und er Dir auch. Der Website „The Bark“ zufolge sind Verhaltensauffälligkeiten der häufigste Grund dafür, dass Menschen ihre Hunde wieder abgeben.
Dabei ließen sich viele dieser Probleme ganz einfach mit der richtigen Hundeerziehung lösen! Viele Hundehalter fühlen sich ihren Tieren verbundener, wenn die Vierbeiner sich nicht lästig, gefährlich oder anstrengend verhalten.

Auch für Dich hat die Hundeerziehung Vorteile
Bei der Hundeerziehung verbringen Du und Dein Vierbeiner viel Zeit miteinander. Dabei lernst Du fast schon automatisch, die Sprache Deines Hundes besser zu verstehen. Beim Training beobachtest Du Deinen Hund ganz genau, mit jedem Schwanzwedeln und jeder Ohrenbewegung kommuniziert Dein Hund. Und Du lernst, ihm richtig zuzuhören.
Und ganz nebenbei ist die gemeinsame Zeit an der frischen Luft auch für Dich eine super Gelegenheit, Bewegung zu bekommen.




Das gelesene kann ich mit aller Deutlichkeit bejahen. Ein gut erzogen er Hund ist für alle Beteiligte viel Angenehmer. Mein Hund ist im Allgemeinen so, e
r hat nur ein kleines Problem mit Radfahrern und das nur weil er Angst vor ihnen hat.
Ich bin dabei es ihm abzugewinnen, ist aber nicht ganz einfach, weil er ein sehr ängstlicher Hund ist. Er ist ein Chichichua- Spanien Mix.
Mein Name ist Margrit,ich habe einen kleinen Yorkshire Terrier.Ornella ist jetzt 4 Jahre und ich denke mal ganz gut erzogen.Ich lasse sie auch ohne Leine im Park laufen.Sie gehorcht wenn ich sie rufe und setzt sich hin wenn ein Hund kommt um mit ihr Kontakt aufzunehmen. Es macht wirklich Spaß mit anderen Hundebesitzern auszutauschen .Ich bin 4× am Tag unterwegs und merke auch ,dass es mir gut tut.
Super geschrieben. All diese Punkte tragen zu einer guten Bindung bei. Eine konsequente und liebevolle Erziehung ebenso. Und konsequent heißt nicht aversiv wie so viele leider immer noch meinen. Mit einem gut durchdachten kleinschrittigen Training kann ich all dies auch erreichen. Leider sind wir Menschen es die oft keine Geduld haben!
Absolut richtig was im Artikel steht.
Wir haben zwei Hunde, beide groß und kräftig.
Der eine ist ein rüde,
Wohl ein Mischling aus American pit bull Terrier und irgendwas großem. Acht Jahre.
Der andere ein dogo canario welcher der jüngere ist. Eine Hündin.
Den zweiten haben wir vor knapp einem Jahr dazu bekommen und gerade da ist es extrem wichtig die Erziehung richtig zu gestalten.
Hunde, egal ob groß oder klein haben es immer besser und leichter wenn sie gut erzogen sind.
Auch wenn man leider oft das Gegenteil sieht.
Wenn der Hund absolut nicht abrufbar ist und trotzdem frei läuft, zum Beispiel,
gibt es oft Probleme.
Am Ende ist aber nicht der Hund schuld, wenn er zum Beispiel kläfft oder aggressiv wird.
Es liegt so gut wie immer am Menschen.
Liebe Grüße 🍀