Ob wenige Wochen oder wenige Tage – Tierbesitzer sollten sich viel Zeit für einen Abschied auf Raten nehmen. Experten raten: Mit Rücksicht auf das Tier sollten Zweibeiner wenig und alleine weinen. Denn: Tiere spüren unsere Stimmungen und nehmen sie auf. Also würde der Vierbeiner auch die Traurigkeit, Sorge und Angst spüren und selbst zeigen.
Besser: Ausflüge, Spiele, Kuschelrunden, Aufmerksamheit. Diese Zeiten sind für beide, Mensch und Tier, sehr wichtig. Schließlich besteht eine enge Bindung – und die will bis zuletzt gepflegt werden.
Das Tier signalisiert, wenn es bereit ist zu gehen
Wenn dann der Tag gekommen ist, an dem das Tier signalisiert, dass es nicht mehr kann, alles schwer fällt und es enorm müde ist, dann ist dies der letzte Tag im gemeinsamen Leben. Ideal ist es, wenn der Tierarzt ins Haus kommt und die Spritze für den Tod des Haustieres verabreicht. Das erspart die beschwerliche Fahrt zur Praxis und den Stress. Das Tier darf in seiner vertrauten Umgebung sterben.

Nach dem letzten Gang brauchst auch Du Trost
Wenn das Haustier über die Regenbogenbrücke gegangen ist, bedeutet das für die Besitzer einen ähnlich schweren Verlust wie beim Tod eines Familienmitglieds. Marion Schmitt vom Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztier-Ethologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover weiß, warum.
Die Tierärztin hat im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht, wie Menschen um ihre Haustiere trauern. Genau wie bei der Trauer um Menschen gibt es kein Richtig oder Falsch, sagt die Fachfrau.
„Manche pressen sich einen Diamanten aus der Asche ihres Pferdes, manche legen ein pompöses Grab im Garten für den Hund an und andere räumen direkt alle Spielzeuge der Katze weg, weil sie die Erinnerungen nicht ertragen”, so Schmitt.

Warum der Abschied vom Haustier so schwer fällt
Doch warum fällt uns der Abschied vom Haustier eigentlich so schwer? Die Tierärztin begründet das mit der Bindungstheorie. „Hunde und Katzen sind die meiste Zeit des Tages um den Menschen herum. Durch diese Nähe ergibt sich ein gegenseitig Verständnis.“
Manche hätten so eine enge Bindung zu dem Tier, dass es zu einem Kind- oder Geschwister-Ersatz wird. Wird das Tier dann krank und eine Einschläferung steht im Raum, bringt das die Besitzer oft an ihre Grenzen. „Weil man so verbunden mit dem Tier ist und weil man ihm nicht schaden möchte. Und plötzlich muss man die Entscheidung treffen, dass man es umbringt.“




Ich weine meiner 13 jährigen
Irisch Setter Hündin nach. Musste Sie wg. Eines Tumors einschläfern
lassen. Nach 2Monaten wurde ihr
treuer Begleiter der 14 jährige Rauhhaardackel vor Stress/Epilepsie
Anfälle so krank das auch er eingeschläfert werden musste.
Nach 14 Jahren mit den Hunden
konnte ich mich nicht beruhigen.
Ich lebe alleine und habe am 11.11.
Eine Knie-Op. Anschließend gehe ich zu Reha. Von der Reha komme ich mit
Einem 6jährigen Rauhhaardackel
Zurück. Nachdem ich weiß es wartet ein kleiner Dackel auf ein Zuhause
Vergeht meine Traurigkeit um meine beiden treuen Begleiter Sarah und
Carlos etwas zurück. Es war eine schöne Zeit wenn Hunde älter sind
Werden Sie so vertraut und anhänglich. HGKARINSTANGE
Ich weine heute noch um mein 3 jährigen weißen Schäferhund, er ist 2009 geb und gestorben 2012,es hat mir mein Herz rausgerissen, leide noch heute darunter, höre sein getapse, manchmal kommt ein kalter Windstoß an meiner Hand und dann werde ich wach in der Hoffnung ihn zu spüren, aber leider ist es nicht so. Am 28.6.2020 ist unser kleiner chihuahua im Garten umgefallen (er hatte ein vergrößertes Herz) Tabletten bekommen.
Er war unser gute Laune Hund voller Freude, liebevoller, verschmuster schnuppel, er war so lieb, er würde 7 Jahre alt, hat sich mit jeden Hund verstanden, ihn vermisse ich sehr,habe ihn nach Hause geholt wo er hingehört so kann ich mit ihm reden was mir gut tut, rufe ihn das er zum Essen kommen soll, oder zum pipi machen, aber rufe umsonst……. Er fehlt mir besonders.
Ich musste vor drei Wochen meine Luna einschläfern lassen sie war 14 Jahre alt. Die Trauer um meine geliebte treue Begleiterin wird wohl niemals vergehen denn ich trage sie für immer in meinem Herzen .
Wir haben auch unseren Dackel im März mit 14 Jahren einschläfern lassen müssen,es war ganz furchtbar, wir kannten in von der 4 Woche an und Mi 9 Wochen wurde er unser Familienmitglied. Die Einschlaeferung haben wir bei uns zu Hause machen lassen. Mein Mann und ich 81 und 73 Jahre alt ha ben total den Lebensmut verloren. nach 3 Monaten haben wir es nicht mehr ausgehalten, wir sind nirgendwo mehr hingegangen. Dann kam ich vor Ostern in die Klinik und dort habe ich nur von unserem Dackel geträumt am liebsten wäre ich bei ihm gewesen. Da haben wir einen Entschluss gefasst, wir wollten uns noch einmal einen Hund zulegen und zwar einen alten aus dem Tierheim, den keiner will, weil er zu alt ist, dem man vielleicht noch ein paar Jahre geben kann, wir haben einen 13 jährigen Mischling und sind noch einmal richtig glücklich und fit geworden, unser Dackelchen war einmalig unser Mischling ist genauso einmalig. Wir sind wieder rundum glücklich und besuchen nun öfter die. Grabstelle zu dritt. Das Leben ist wieder schön und das Alter sowieso.
Ich kann sie sehr sehr gut verstehen, es ist furchtbar einen treuen Freund zu verlieren. Das Sprichwort
Der Hund bleibt Dir im Sturme treu,
Der Mensch nicht Mal im Winde,
Stimmt total, es gibt keinen besseren Freund als ein Haustier.
Einige unserer Tiere sind bereits über die Regenbogenbrücke gegangen.
Es ist immer sehr, sehr schlimm einen treuen Begleiter zu verlieren.
Immer haben wir gesagt es kommt jetzt kein neues Tier mehr ins Haus.
Aber immer wieder haben wir uns ein Haustier entweder aus dem Tierheim, oder aus einer Tötungsstation abgeholt.
Tiere geben einem ehrliche Liebe und Zuneigung. Tiere sind, wie manche Menschen nicht falsch.
Für uns ist ein Leben ohne Tiere nicht vorstellbar.
Hallo Karin,ich kann dich nur zu gut verstehen ,auch ich musste meine geliebte labbi Hündin nach 13 Jahren erlösen lassen, ich bin heute noch sehr traurig wenn ich an sie denke, ich habe seid 2 Jahren einen neuen Hund aus einer tötungsstation aus Rumänien ,ein toller Hund der wohl sehr viel schlimmes erleben musste,und jetzt endlich angekommen ist.
Meine 2 kleinen 16 und 15 Jahre alt sind beide schon etwas schwächlich…. Aber sie fressen noch und spielen…. Zwar selten…. Aber sie freuen sich auch noch aufs Gassi gehen….. Ich lasse regelmäßig einen Check up bei beiden machen. Wenn es soweit ist lassen wir sie verbrennen. Die Asche kommt in eine kleine Urne und bleibt bei uns zu Hause….. Der schmerz dauert mit Sicherheit noch lange… Aber man muss auch an das Tier denken. Oft hat es grosse Schmerzen oder kann einfach nicht mehr. Dann wird es erlöst… In unseren Herzen 💕 leben unsere Lieblinge ganz sicher weiter
Hallo, wir mußten gestern unseren alten Kater Micky einschläfern lassen! 18 Jahre war er bei uns. Es war für ihn letztendlich eine Erlösung, da er durch einen Lungentumor keine Luft mehr bekam! Es zerreißt uns förmlich das Herz! Mein Mann und ich sind so unendlich traurig, daß wir kaum atmen können! Alles erinnert an ihn, hier hat er immer gelegen, hier gefressen!
Hat jemand einen Tip für uns, wie wir mit dieser schrecklichen Trauer fertigwerden können?
Vielen Dank
Anja