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7 Tipps, damit Du zum besten Halter für Deine Katze wirst

Du meinst, Deine Katze lebt bei dir im Paradies zwischen Leckerli und Katzenkörbchen? Es geht bestimmt besser. Deine Tierwelt liefert sieben Denkanstöße, die Dich zum besten Halter Deiner Katze machen.

Vielleicht sind Du und Deine Katze schon lange ein eingespieltes Team, vielleicht ist der Stubentiger aber auch erst kürzlich in Dein Leben gekommen. So oder so: Es schadet nie, sein Katzenwissen immer wieder aufzufrischen – und sich bewusst zu machen, welchen Halter Deine Katze eigentlich wirklich braucht.

Deshalb haben wir hier sieben praktische Tipps, die Dich zum perfekten Halter Deiner Katze machen – und verraten weitere Denkanstöße im Podcast.

1. Augen auf bei der Tierarztwahl

Ein guter Tierarzt – und auch gute Betreuung, wenn Du mal im Urlaub bist – ist Gold wert. Leider kann es passieren, dass Du mit dem Tierarzt, der vielleicht am nächsten liegt, nicht am besten auskommt. Oder Du hast das Gefühl, dass Deine Katze sich dort unglücklich fühlt. Dann kann es sinnvoll sein, vielleicht noch eine andere Stelle auszuprobieren.

2. Jeder Halter sollte seine Katze chippen und impfen lassen

Falls Du es nicht ohnehin schon getan hast: Lass Deine Katze beim Tierarzt chippen und registriere sie dann in einem Haustierregister. So steigen die Chancen, dass Du Deine Katze wiederfindest, wenn sie einmal entlaufen sollte. Außerdem gibt es einige Grundimpfungen, die unsere Samtpfoten möglichst schon in jungem Alter bekommen sollten, um vor bestimmten Krankheiten geschützt zu sein.

Katze beim Tierarzt mit Spritze in der Hand
Foto: pexels.com/Gustavo Fring (Symbolfoto)

3. Gib Deiner Katze Freiraum

Es ist völlig normal, dass die Samtpfoten sich mal verstecken und zurückziehen. Dazu sollte sie zum einen die räumliche Möglichkeit haben, zum anderen solltest Du sie dann auch wirklich in Ruhe lassen und ihr nicht hinterherlaufen. Ist Deine Katze zurückgezogener als sonst und frisst oder trinkt plötzlich auch weniger? Dann solltest Du sie vom Tierarzt untersuchen lassen.

4. Verbringe Quality-Time mit Deiner Katze

Katzen gelten als unabhängig – zumindest unabhängiger als Hunde –, doch auch sie brauchen Zeit und Austausch mit ihren Menschen. Deshalb solltest Du täglich mit Deiner Katze spielen, schmusen, oder in anderer Form Zeit verbringen. Gerade bei jungen Katzen ist es wichtig, diese auch mit verschiedenen Menschen und Situationen vertraut zu machen.

Und auch, wenn Du mal nicht bei Deiner Mieze sein solltest, braucht sie Spielzeug oder andere Abwechslung, um mental und körperlich gefordert zu sein.

Eine graue Katze fixiert ihre Spielzeugmaus mit ihren Augen.
Foto: unsplash.com/Val Tievsky (Symbolfoto)

5. Räume Gefahren aus dem Weg

Als guter Halter solltest Du Deine Katze natürlich keinen vermeidbaren Gefahren aussetzen. Prüfe zum Beispiel, ob Blumen oder Pflanzen für Deine Mieze giftig sein könnten, bevor Du sie ins Haus holst.

Bewahre für Deine Katze giftige Lebensmittel so auf, dass sie nicht davon naschen kann und schaue, dass Dein Zuhause sicher eingerichtet ist. Deine Katze sollte sich in Deinen vier Wänden möglichst nicht verletzen können.

6. Hilf Deiner Katze bei der Fellpflege

Klar, viele Katzen übernehmen den Großteil der Fellpflege selbst – mit ihrer Zunge haben sie schließlich ihre Bürste quasi direkt eingebaut. Dennoch musst Du, je nach Rasse, Alter oder Gesundheitszustand Deiner Katze, vermutlich auch selbst Hand anlegen. Das Fell sauber und zottelfrei zu halten trägt zur Gesundheit und Lebensqualität Deiner Katze bei.

Indem Du Deine Katze oder Deinen Hund bürstest, kannst Du sie beim Fellwechsel unterstützen.
Foto: pexels.com/cottonbro (Symbolfoto)

7. Erfülle die Basics

Versorge Deine Katze immer mit hochwertigem Futter, das sie verträgt, sowie mit frischem Wasser. Hole ihr einen guten Kratzbaum und stelle sicher, dass Deine Katze Kuschelplätze und Rückzugsorte hat. Nimm mögliche Krankheitsanzeichen ernst und säubere täglich ihr Katzenklo. Es sind die grundlegenden Aufgaben, die zum Dasein als Katzen-Halter gehören. Aber sie müssen unbedingt erfüllt sein, damit es Deiner Katze gut geht.

Extra-Tipp: Schließe – vor allem bei einer jungen Katze – so schnell wie möglich eine Tierkrankenversicherung und eine OP-Versicherung ab, sodass Deine Mieze in allen Lebenslagen gut geschützt ist. So sparst Du am Ende Geld und kannst Dir sicher sein, dass Deine Katze gesund bleibt.

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