Einst führte die Elfenkönigin Mab zusammen mit ihrem Jägersmann Dark Edric ihren Hofstaat aus ihren Höhlen, um im Schein des Mondes durch die walisischen Wälder zu reiten.
Ihre Reittiere waren prächtig aufgesattelte, kleine, rotweiße Hunde mit Glöckchen an den Hälsen. Einer dieser Hunde wurde von der Falle eines Wilderers zu Boden geschleudert.
Unfähig zu helfen, da Eisen - wie jeder weiß - für Elfen den sicheren Tod bedeutet, standen die Elfen da, verzweifelt auf einen Weg sinnend, wie sie Hund und Elfen helfen könnten, welche sie nicht dem Tod überlassen wollten.
Da tauchten zwei kleine Menschenkinder auf, die sich anerboten, die Falle von Hund und Reiter wegzuschieben und sie mit Heilkräutern zu heilen. Die Kinder trotzten den Gefahren der Nacht. Sie waren Kinder eines Schafhirten, die in der Nacht unterwegs waren, weil ihr bestes Schaf verloren gegangen war. Sie schoben die Falle weg und versorgten Elf und Hund mit schmerzlindernder Eichenrinde und Brombeerblättern.
Aus tief empfundenem Dank läutete Königin Mab ihr Glöckchen. Zwei kleine Welpen erschienen mit kurzen Beinen, stark, robust und mit vor Intelligenz funkelnden Augen.
"Das sind Elfenhunde" sagte Königin Mab. "Schnell, robust und klug. Sie hüten Schafe wie auch anderes Vieh und wenn ihr sie habt, braucht ihr euch nie mehr darum zu sorgen, dass euch ein Schaf verloren geht."
Die Welpen wuchsen heran und bekamen selber Welpen. Sie sorgten dafür, dass die Familie des Schafhirten wohlhabend wurden. Sie nannten diese Art Hunde Corgi.
"Cor" bedeutet Zwerg im Walischen und "Gi" Hund.
Sie glauben die Geschichte nicht? Dann schauen sie uns an: Noch heute finden Sie hinter unseren Schultern einen helleren Strich, den Feensattel, der vom Sattelgurt stammt. Und achten Sie auf den Johannistag: Da werden wir müde sein, denn jedes Jahr zu Mittsommer kommen die Elfen in der Nacht um die Corgis zu reiten, auf dass sie niemals ihre Herkunft vergessen.
Am 22.12. sind wieder welche dieser Zauberwesen auf der Erde angekommen und suchen Menschen, die sie lieben können und von denen sie geliebt werden. Unsere Mama ist eine sehr ruhige, liebevolle Dame. Sie geht jedem Streit aus dem Weg und freut sich über alles, was man ihr entgegenbringt.
Von unserem Papa wissen wir, dass er ein Held ohne Furcht und Tadel ist, mit einem wunderschönen Rot von tadelloser Körperhaltung. Unser Frauchen sagt, so einen friedlichen Wurf hat sie sehr selten gesehen - und sie muss es wissen - züchtet sie doch schon seit 47 Jahren Hunde. Falls Sie noch einen Namen suchen: Unser Namensthema sind Mythen, Märchen oder Sagengestalten!
Der Züchter: Wirkt die Beziehung zwischen Züchter und Tieren vertraut? Interessiert sich der Züchter für die neue Umgebung seines Schützlings und könnt Ihr Euch auch nach dem Kauf bei dem Züchter melden?
Das Muttertier: Ist die Mutter der Welpen vor Ort und kann angeschaut werden?
Die Haltung: Haben die Tiere einen Schlafplatz, Auslauf und ist die Wohnung sauber?
Die Gesundheit des Welpen: Wie ist der Gesamteindruck der Welpen und der Mutter? Sehen sie gesund und wohlgenährt aus? Sind sie geimpft und entwurmt?
Die Übergabe: Kauft keine Welpen an der Raststätte aus dem Kofferraum! Jeder seriöse Züchter wird mit Euch einen Termin Zuhause vereinbaren.