Deutscher Wachtelhund
Der genaue Ursprung des Deutschen Wachtelhundes ist nicht eindeutig geklärt. Es lässt sich jedoch historisch belegen, dass es bereits vor mehreren Jahrhunderten sehr ähnliche Hunde gab. Mit der Reinzucht des Deutschen Wachtelhundes begann man allerdings erst um die Jahrhundertwende. Rudolf Frieß sorgte schließlich dafür, dass die Hunde nach Farbschlägen getrennt gezüchtet wurden. Früher wurden beiden Varianten unterschiedliche Fähigkeiten nachgesagt, inzwischen sollen sich diese aber wieder vermischt haben. Der Deutsche Wachtelhund wird ausschließlich an Jäger abgegeben.
FCI-Gruppe 8:
Apportierhunde,Stöberhunde, Wasserhunde
Sektion2:
Stöberhunde
Größe:
48 bis 54 Zentimeter (Rüden); 45 bis 52 Zentimeter (Hündinnen)
Farben:
einfarbig braun oder rot mit oder ohne weiße Abzeichen, braun oder rotschimmel, auch gescheckt, alle mit oder ohne Brand
Haltungsempfehlung:
Da es sich beim Deutschen Wachtelhund um einen passionierten Jagdhund handelt, sollte und wird er in Jägerhände abgegeben werden. Für die Wasserarbeit ist der Deutsche Wachtelhund wie geschaffen. Er eignet sich eher weniger für Gelegenheitsjäger, da es sich bei ihm um einen Jagdgebrauchshund handelt, der dauerhaft eine sinnvolle Aufgabe braucht. Damit er seine Aufgaben auch bewältigen kann, darf eine entsprechende Ausbildung und Erziehung schon im Welpenalter natürlich nicht fehlen. Unter dieser Voraussetzung ist der Vierbeiner auch ein angenehmer Familienhund.
Finde hier auch Deinen Deutschen Wachtelhund Welpen.